Mumbailuft schnuppern

Samstag/Sonntag 10.-11.02.2018

WhatsApp Image 2018-02-13 at 12.07.52Nach zwei Flügen und 5 Stunden Aufenthalt in Istanbul sind wir um 5 Uhr morgens in Mumbai gelandet. Weil’s am Flughafen so schön ist haben wir uns noch 3 weitere Stunden in der Warteschlange für’s e-Visa ausgeruht. Teilweise stehend, teilweise sitzend.

Erschöpft und erleichtert wurden wir um 8 Uhr von unserem Freund Timothy im Eingangsbereich erwartet. Mit zwei weiteren Taxen (+ „Taxi Timothy“) ging es auf die erste Abenteuerreise in Richtung Hotel. Hier konnten wir die ersten Eindrücke gewinnen. Gesetzeshüter Augen zu: viele Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung!

Im Hotel angekommen gab es für uns ein verspätetes ausgiebiges indisches Frühstück und anschließend ging es für ein kleines Nickerchen auf die Zimmer. Mehr oder weniger ausgeruht haben wir uns in die erste Indien Mission gestürzt: Zuckerrohrsaft (15 Rupie pro Glas = 19 cent) und Shopping. Besonders riskant waren die ersten Überquerungen der Kreuzungen ohne von hupenden Autos oder rasenden Mopeds überfahren zu werden. Hier ist Wagemut gefragt – der mental stärkere gewinnt. So wie Mumbai für uns eine Attraktion ist, sind auch wir (besonders die blonden Teammitglieder) eine Attraktion für die lokale Bevölkerung.

WhatsApp Image 2018-02-13 at 12.08.06Sonntag früh waren wir zum Gottesdienst in der Baptist Church Mumbai mit unseren Freunden verabredet. Der Gottesdienst war auf Hindi, die Predigt wurde für uns ins Englische übersetzt. Anschließend waren wir von den Gemeindemitgliedern auf Chai-Tee und Keksen im Außenbereich eingeladen.

WhatsApp Image 2018-02-13 at 12.08.18Wir wurden von allen, besondern den Kindern, sehr herzlich begrüßt und aufgenommen. Gleich in der Nähe gingen wir anschließend zu einem typisch indischen Frühstück – für uns um 11 Uhr schon ein frühes Mittagessen. Für ganz mutige gab es noch die

Möglichkeit über den lokalen Fischmarkt (nichts für empfindliche Nasen) zu schlendern.

Da man bei einer Stadttour mit 11 Personen schnell den Überblick verliert haben wir uns anschließend in 2 Gruppe aufgeteilt. Eine Gruppe ersteigerte auf dem Colada-Basar erste Klamotten-Basics und erschnupperte diverse kulinarische Angebote, bevor ein Treffen bei McDonalds dazu diente, die Gruppen neu zu mischen.

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Kala Goda

Unsere Gruppe hat die Tour mit einer leckeren frischen Kokosnuss gestartet und ist anschließend über einen Künstlermarkt, das Kala Ghoda Street Festival (großes Getümmel) und am Gate of India vorbei geschlendert. Klein wie die Welt ist trifft man inmitten des Indien Getümmels Bekannte aus Stegaurach.

Um den Tag abzuschließen haben wir uns im Hotel zusammen gesetzt und erste Lieder fürs Agape Village – inklusive Choreographie – einstudiert und anschließend dort lecker zu Abend gegessen.

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