Kein Goodbye, sondern ein Bis bald

 

Wir werten den Aufenthalt gemeinsam aus und blicken in die bevorstehenden gemeinsamen Monate.

Vor unserem Abflug wurden zum CEO von Imcares,Timothy und seiner Frau Sonali zum Tee eingeladen. Wir besprachen unseren Aufenthalt und stellten viele Fragen über das was ist und wie es bei Imcares und Seek and Care weiter gehen soll. Im Mai kommt Timothy nach Deutschland und freut sich, die Teammitglieder wieder zu sehen. Auch die daheimgebliebenen freuen sich auf seinen Besuch. Der Vorstand von Seek and Care plant derzeit Timothys Deutschlandreise. Wer Timothy in seine Stadt einladen möchte, kann sich gern bei uns melden. info@seekandcare.de

Timothy Gaikwad kommt gern für eine Gesprächsrunde zu Ihnen.

Schüler aus dem Erzgebirge schicken Grüße nach Indien

Die Jenaplanschule Markersbach hat sich am Spendenaufruf für das Kinderdorf beteiligt. Eine sechste Klasse sammelte bei einem Kuchenbasar Geld, welches es uns mit netten Briefen der Schüler an die Kinder im Agape Village mitgab. Mit Begeisterung ordneten die indischen Kinder die Briefe einem beigelegten Gruppenbilder der Schulklasse zu. Mit der Aussprache der Namen hatten manche so ihre Schwierigkeiten. Mit viel Liebe zum Detail gestalteten die Kinder eine Rückantwort an die Schulklasse.

 

Vielen Dank Jenaplanschule Markersbach!!

Der neue Study room mit Laptops

Feierlich weihen wir an unserem letzten Abend den neu gestalteten Study room mit den Laptops ein.

Mit großen Augen betrachten die Kinder die Neuanschaffungen. Es braucht etwas Zeit, bis sie sich an die Bedienung des Touchpads gewöhnt haben. Auch der Jüngste (6 Jahre alt) sitzt aufgeregt vor dem Bildschirm. Seine “Didis” und “Dadas” (Schwester und Brüder) rufen ihm durcheinander zu, wohin er den Curser bewegen soll. Als der Taschenrechner die richtige Lösung errechnet hat, klatschen wir in die Hände.

In der Schule lernen die Kinder zwar den Umgang mit dem Computer, allerdings an einem Desktop-PC. Mit einem dicken “Thank you” bedanken sie sich für die Lenovo-Laptops, die wir über den Spendenaufruf im Februar 2019 finanzieren konnten. Ein IT-qualifizierter Mitarbeiter soll die Kinder zukünftig in der Computernutzung schulen.

Neben den Computerarbeitsplätzen entstehen in dem schönen hellen Raum auch drei Arbeitsplätze um sich auf die “Final Exams” nächste Woche vorbereiten zu können.

 

Slackline: Was ist das denn??

Frühstück, Besorgungen im Ort und Ordnung bringen in den „Kabelsalat“, stand bis Mittag auf dem Plan. Ebenso wurde sich ein Bild vom Wasserpumpenproblem am Fluss verschafft. Die Pumpe ist leider schon länger defekt und es fehlt eine wichtige Wasserquelle für den Garten. Somit verabschieden sich immer mehr Bananen- und Papayapflanzen. Es gab einen Brand am Flussufer und dadurch wurde das Kabel und der Schlauch komplett zerstört. Das hatte zur Folge, dass die Pumpe im Fluss herrenlos auf Dauertauchstation gegangen ist und nur mit großem Aufwand geborgen werden kann um sie wieder in Stand zu setzen. Traurig wurde entschieden, dass wird eine Nummer zu groß für unseren Kurzeinsatz.

In der Spielzeit am Nachmittag weihten wir das Volleyballfeld ein und anschließend die Slackline, welche Sabine in ihrem Gepäck hatte. Alle sind sich einig, dass das eine sehr gute Anschaffung ist, die bestimmt robust genug ist, um lange Freude zu bringen sowie Motorik und Gleichgewicht zu schulen.

Zum Abendbrot gab es heute zum ersten Mal das beliebte Chabattibrot. Unterstützung bei der aufwendigen Zubereitung bekam die Küche durch Nancy, Marcus und Michelle, sie ist zur Zeit als Volunteer aus Thüringen hier.

Viele Grüße sendet Birgit.

Volleyball hier, Study room dort.

 

Nach dem Spätabendgespräch mit Timothy hatten wir nun große Pläne. Wir beschwerten uns nicht, dass es erst 9.00 Uhr für uns Frühstück geben sollte, sondern begannen einfach schon bei angenehmen Temperaturen um 8.00 Uhr mit dem beseitigen der Grasstoppeln auf dem Volleyballfeld. Wie schnell sich doch die Natur Flächen zurück holt. Mit den urig, indisch typischen Werkzeugen quälten wir uns Meter für Meter. An Aufgeben wurde auch gedacht. Aber wir taten es einfach nicht. Mit Unterstützung von Brahesch, einem fleißigen 15 Jährigen, standen wir 4 Frauen stolz vor unserem Werk. Die gesamte Volleyballfläche war nun bespielbar und schon bald erstrahlte die Ziegelbegrenzung in einem neuen blauen Farbanstrich.

 

Anschließend sortierten und säuberten wir gemeinsam mit den Kindern den großen Spielraum. Sogar ein Dienst wurde eingeteilt, um besser darauf zu achten, dass nach der Spielzeit alles wieder zu seinem Platz zurück kehrt.

Unsere drei Männer kümmerten sich mit viel Geduld um die notwendigen Reparaturen an der Elektrik. Wir Frauen fanden: „Ihr habt viel geschafft!“ Unsere drei deutschen Techniker hakten es eher unter grobe Schadensbegrenzung ab. Doch an den nächsten Tagen sollte es weiter gehen.

Unser geplantes Projekt, einrichten des PC-Raumes für unsere zwei neuen Laptops (dickes Dankeschön an alle Spender), wurde kurzerhand etwas erweitert. Unser Sergej kristallisierte sich schnell als Leiter heraus. Die großen Jungs schraubten mit voller Kraft mit. Die Laptops werden noch 2-3 Tage auf ihren Platz warten müssen.

Nach dem Abendbrot, meistens gibt es Reis mit einer leckeren, natürlich scharfen Linsen-Gemüsevariante, animierte Sabine die Kinder zu vielerei Fingertricks. Auch Timothy genoss diese Zeit und brachte sich mit lustigen Games ein.

Unser Team wertete den Tag bis 23.00 Uhr aus und schlüpfte dann in die Zwei- oder Dreibettzimmer. Zum Glück sind die Mücken nicht allzusehr auf Angriff gebürstet.

Sonntags-Frühstück

Danas erste Tage in Mumbai

Dana beschreibt ihre ersten Tage in Mumbai:

Nun ist es schon der dritte Tag in Mumbai und wir gewinnen stetig neue Eindrücke dieser riesigen, mit Menschenmssen befüllten und lauten Stadt dazu.

Nachdem wir uns am ersten Tag erstmal ein kurzes Nickerchen gegönnt haben (da AirIndia uns hat zwei Stunden länger am Flughafen warten lassen als geplant, was zu einer Verspätung der Ankunftstzeit in Mumbai führte), sind einige von uns losgezogen, um die Umgebung des Hotels zu erkunden. Das Hotel liegt an einer sehr gut befahrenen Straße und nebenan liegt auch gleich die Moschee, die zumindest diejenigen, die ein Zimmer zur Straße bewohnen morgens um 06:00 Uhr daran erinnert, auch nicht allzu spät aufzustehen

Nachdem alle die ersten Eindrücke der Umgebung gewonnen haben kam es auch schon zu einem kurzen Treffen mit Timothy und seiner Frau Sonali, die uns im Hotel besucht haben. Es war eine nette Runde, in der sich zunächst einmal alle vorgestellt haben, um anschließend den weiteren Ablauf der nächsten Tage zu klären. Abends gab es dann ein leckeres Abendessen im Hotel. Das Essen war klasse!

Am zweiten Tag haben wir das IMCARES-Center besucht. Die Organisation liegt sehr zentral gelegen und es war wie immer aufregend mit dem Taxi durch die chaotischen Straßen Mumbais zu fahren. Erst einmal angekommen, sind wir auch schon auf einige Mitarbeiter von IMCARES getroffen und haben uns ein wenig ausgetauscht.

Aufgabe des Tages lautete: Die Bildung zweier Gruppen, um in den täglichen Arbeitsablauf der Organisation eingeführt zu werden. Die Gruppen wurden jeweils von einem IMCARES-Mitarbeiter begleitet.

Eine Gruppe von uns begleitete die Mitarbeiterin Sneha (eine Mitarbeiterin, die schon seit einer geraumen Zeit bei IMCARES tätig ist), welche uns durch die Grand Road führte, ein berüchtigtes Rotlicht-Viertel Mumbais. Nach einer kurzen Zeit trafen wir auch schon auf viele Klienten von IMCARES, ehemalige, sowie auch viele neue Personen. Personen, die selbst Hilfen in Anspruch nehmen, sowie auch Personen, deren Kinder im Agape-Village untergekommen sind. Die meisten von Ihnen leben in sehr ärmlichen Verhältnissen, viele davon auf der Straße. Eine Begegnung, die im Kopf hängen blieb war die einer allein sitzenden Frau am Straßenrand, welche in einem Topf Essen zubereitete. Dieses Bild haben wir anschließend noch öfter antreffen können.

Da Sneha die IMCARES-Klienten alle mittlerweile schon gut kennt und ins Herz geschlossen hat, sind auch wir mit einigen Personen, trotz Sprachbarrieren, ins Gespräch gekommen. Auffällig war dabei, dass trotz Obdachlosigkeit die Mehrheit der Personen, welche wir angetroffen haben ihr Lachen und ihre Freude nicht verloren haben und auch für jegliche Späße bereit waren. Die meisten von Ihnen waren alle sehr interessiert und haben uns zum Teil auch etwas mehr über ihre Familien wissen lassen.

Die Tour war insgesamt sehr spannend und war geprägt von unterschiedlichen Eindrücken, die jeder von uns wahrscheinlich anders verarbeitet hat. Wir sind nun schon auf die nächsten Tage gespannt. Geplant ist der Besuch eines Day-Care-Centers im Dharavi Slum, ein Slum, welches als das Größte in ganz Asien bezeichnet wird. Wir freuen uns schon alle auf den Besuch, da dieses Ereignis den meisten von uns höchstwahrscheinlich in Erinnerung bleiben wird.

Jeder ist ein Sieger! – Sportfest im Kinderdorf

Heute ist unser zweiter Tag im Kinderdorf und wir haben erst einmal viel Zeit mit den 19 Kindern verbracht. Wir weckten sofort Initiative mit den Malvorlagen. Die Englischkenntnisse wurden mit dem neuen Scrabble geschult. Am Nachmittag veranstalteten wir ein Sportfest. Die Begeisterung der Kinder war groß und mit zusammengesuchten Gegenständen aus dem Gelände, stellten wir 7 Stationen zusammen. Toll fanden wir, dass wir überhaupt das Vertrauen der Kinder von der ersten Minute bekamen.

Wir spielen Volleyball mit den Kindern

Viele liebe sonnige Grüße von Birgit, im Namen des Teams.

 

Das Kinderdorf Agape Village

Am Samstag packten wir unsere Koffer und Rucksäcke und reisten zum Kinderdorf. Es liegt 4 Autostunden von Mumbai entfernt.

Neben dem Kennen lernen der Arbeit von Imcares hat unsere Reise auch den Zweck, die indische Kultur kennen zu lernen. Im privatisierten Privattaxi ist dies schlechter möglich. Daher wählten wir die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Nach 6 Stunden Busgeschaukel, Warten, indischen Snacks, netten Gesprächen mit Inderinnen und Indern, die des Öfteren enger an uns gedrängt stehen mussten, als uns recht war, wurden wir Freudestrahlend von den Kindern begrüßt.

Es ist mein fünfter Besuch im Kinderdorf. Ich war etwas unsicher, wie sich das Wiedersehen anfühlen würde. Meine Bedenken waren grundlos. Als ich sah, wie sich die Kinder freuten, in bekannte Gesichter zu sehen, standen mir die Tränen in den Augen. Es ist wunderbar, dieses Mal nicht nur allein hierher zu kommen, sondern auch meiner kleinen Tochter diesen wunderbaren Ort und die tollen Kinder zeigen zu können.

So oft sie können, spielen die Kinder mit meiner Tochter und versuchen ihr eine Attraktion nach der anderen zu liefern. Ich genieße diese freundschaftliche, fast familiäre Atmosphäre.

Seit zwei Tagen sind wir nun im Bergdorf. Die angenehme Brise, die uns ab und zu erreicht, die schattigen Plätze unter den Bäumen, die Ruhe und die klare Luft erfrischen uns alle. Unsere Lungen können sich vom starken Smog der letzten Woche erholen.

Wir spielen viel mit den Kindern und genießen die gemeinsame Zeit. Die Kinder laben sich an der Aufmerksamkeit die sie vom Team erhalten. Neben dem versuchen wir allerlei praktische Dinge zu erledigen, für die aufgrund der Personalknappheit im Alltag keine Zeit bleibt.

Gestern haben Mario, Marcus und Sergei gemeinsam mit den Kindern die drei Fahrräder repariert. Reissäcke, ect. können damit vom Dorf hergebracht werden.

Heute befassen sich unsere Elektroniker mit Kabelage und Leckage, während der Rest des Teams das Volleyballfeld wieder auf Vordermann bringt. Wir haben ein neues Volleyballnetz aus Mumbai mitgebracht. Wir entfernen die Unkrautbüschel vom Feld und färben die Begrenzungssteine neu ein. Wir freuen uns auf ein Volleyballturnier morgen, wenn die Kinder von der Schule nach Hause kommen.

 

Phir melenge (bis bald),

Nancy

 

Laptops für das Kinderdorf

In Mumbai angekommen, stand bereits eine wichtige Aufgabe auf unserem Programm:
Laptops für das Agape Village kaufen! Das versprach spannend zu werden.
An dieser Stelle noch einmal ein großer Dank an alle Spender zu Hause, die dies möglich machten! Damit können die Kinder nun Hausaufgaben und andere Schulprojekte für die ein Laptop notwendig ist, entsprechend zu erledigen.
Kaum in Mumbai angekommen, ging es damit los. Unser Gastgeber Timothy hatte eigentlich schon alles organisiert und wir sollten nur noch die Laptops im Hotel in Empfang nehmen. Über einen Mitarbeiter aus der IT-Branche hatte er ein günstiges Angebot direkt vom Produzenten erhalten.
Tja ganz so einfach und schnell wie sich ein Deutscher dieses Prozedere vorstellt geht es hier in Indien bei weitem nicht. Drei Stunden nach der verkündeten Ankunftszeit kam der Händler im Hotel an und eine Stunde später war der Verkaufsprozess dann endlich abgeschlossen. Typisch indisch!
Nach dem nun endlich geglücktem Kauf der Laptops folgte sofort die Ernüchterung:
Eins der TouchPads der Laptops funktionierte nicht! Jeglicher Reparaturversuch von unseren 3 Laptop-Inbetriebnahmespezialisten Mario, Sergei und Marcus blieb leider erfolglos. Mist, die Laptop-Odyssee ging wohl weiter.
Nach dem erfolglosen Reparaturversuch tags darauf sah auch der Verkäufer ein, dass wohl ein Hardware-Defekt vorliegt. Also musste ein neuer Laptop ran. Jeder nahm natürlich an, dass einfach ein neuer Laptop desselben Typs aus dem Regal genommen wird und an uns verschickt wird, aber weit gefehlt. Ein komplett anderer Laptop als der gekaufte kam am 3. Tag dieser ganzen Misere an. Gott sei dank sah Sergei sofort beim Anschauen des Paketes, dass etwas nicht stimmte.
Also startete wieder eine gefühlt endlose Diskussion über viele Ecken, bei der versucht wurde einen möglichst guten Kompromiss zu finden. Das konnte ewig dauern.
Plötzlich, nach gefühlt zwei Stunden, war dann doch etwas möglich. Es wurde vom Verkäufer zumindest ein Modell gleicher Größe und mit vorhandenen DVD Laufwerk angeboten – ein Muss für den angedachten Einsatzzweck – und hoffentlich mit funktionierendem TouchPad!
Dieser wurde zu unserem Gastgeber geliefert, während wir schon im Bus nach Pune sahsen. Er brachte den neuen Laptop gestern mit ins Kinderdorf.
Die Kinder haben einen nicht genutzten Raum beräumt und gesäubert. Die Laptops werden heute von uns eingerichtet, mit nützlichen Programmen, Security-Software, ect. Morgen kann der Computerraum dann eröffnet werden!
Was für eine Odyssee mit dieser chaotischen Mentalität der Inder. Aber nun bin ich wirklich guter Dinge, die Kinder viel Freude an diesen Laptops haben werden.
Liebe Grüße nach Deutschland,
Euer Marcus

Das Team lernt die Arbeit in Mumbai kennen

Das Team aus Deutschland ist gut in Indien angekommen. Wir wurden gleich am ersten Tag herzlich begrüßt vom Imcares CEO Timothy Gaikwad und seiner Frau Sonali. Innerhalb der ersten Woche führen die Mitarbeiter von Imcares in ihre Arbeit ein. Neben der Straßensozialarbeit (Pavement Rounds), erleben wir die medizinische Sprechstunde und fahren mit den Mitarbeitern in den Kindergarten (Daycare-Center) im Dharavi Slum. Das größte Slum Asiens, wie die Bewohner selbst behaupten.

Für die Hälfte des Teams ist Indien und die Arbeit von Imcares noch ganz neu. Timothy Gaikwad nimmt sich viel Zeit für uns, um auf alle Fragen einzugehen.

Während die einen über die Schulter schauen, sind die beiden Therapeutinnen im Projekt ANKUR tatkräftig in ganz Mumbai unterwegs. Insgesamt drei Wochen begleiten sie die Sozialpädagogin Meena in der Arbeit mit körperlich, seelisch und  / oder geistig beeinträchtigten Kindern und deren Familien. Sie wollen die letzte Woche nutzen und noch mal so effektiv wie möglich physio- und ergotherapeutisch tätig zu werden. Sie beschreiben es als Herausforderung, sich nicht auf Behandlungstermine festlegen zu können, sondern situationsbedingt zu agieren. Sie sind aber auch positiv überrascht, dass einige Klienten schon in physiotherapeutischer Behandlung sind und vieles auf einem guten Weg ist.

Gemeinsam mit den beiden Therapeutinnen gestalten wir einen Weiterbildungstag für die Mitarbeiter. Christine und Nancy vom Seek and Care – Vorstand geben am Vormittag einen Einblick in das Thema Traumatisierung und Bindungsverhalten. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse werden mit Fallbeispielen aus der Praxis der Mitarbeiter verbunden. Am Nachmittag fassen die Therapeutinnen die praktizierten physio- und ergotherpautische Handlungsmethoden zusammen und üben diese mit den Mitarbeitern. So können die Behandlungen weitergeführt werden und in die Familien hineingetragen werden.